WdpA - Berliner Pflegebär die Geehrten

Ehrennadel - Berliner Pflegebär
Die Geehrten

Seit 2012 werden alle zwei Jahre Menschen für ihr Engagement in der Pflege von Angehörigen, Freunde oder Nachbarn geehrt. Eine Ehrung auf öffentlicher Bühne drückt unser aller Wertschätzung aus, erfordert jedoch auch Mut sich auf diese Weise zu öffnen und die eigene Geschichte zu erzählen. Dafür gilt allen Träger: innen des ,Berliner Pflegbären‘ unserer besonderer Dank!

Die Geehrten 2024

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Desiree Wollik

pflegt ihre Großeltern. „Ich weiß es zu schätzen, dass meine Eltern und Großeltern immer für mich da waren und das möchte ich zurückgeben.“

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Fahima Abd El Baki

pflegt ihre Söhne und ihre Schwiegermutter und engagiert sich als Nachbarschaftshelferin. „Lass dich nicht unterbuttern, tu mal, mach mal.“

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Jana Böwing

pflegte ihren Ehemann. „Diddi, Du hast ein zu Hause und das behältst Du auch.“

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Julia Kontor

pflegt ihren Sohn. „Ich will die Zeit nicht mit Trauern verbringen, wir sind jetzt jung.“

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Heike Bartmann

Sonderpreisträgerin in der Kategorie Beruflich Pflegende. „Auch die dunklen Tage haben unser Lächeln verdient.“

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Ruth Schneeberger

Sonderpreisträgerin in der Kategorie Medien/Berichterstattung. „Wir müssen raus aus der Tabuzone, pflegende Angehörige sollten stolz sein.“

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Irene Kruschke

Sonderpreisträgerin in der Kategorie Ehrenamt. Was macht Ihnen Mut: „Die Freude in den Augen der Menschen.“

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Stefan Kraus

pflegt seinen Stiefvater in einer WG für Menschen mit Demenz. „Jeder Tag ist anders, das muss man akzeptieren.“

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Jana Blumberg

pflegt ihre Tochter. „Ich bin superstolz auf unsere Kinder und auf uns.“

Die Geehrten 2022

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Stefanie Becker

ist Leiterin des Franz-Jordan-Stifts in Reinickendorf. „Ohne Familien war es wirklich schwer.“

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Lisa und Leon Lange

sind als Kinder für die mehrfach erkrankte Mutter da. „Wir wollen Ihr ein Lächeln ins Gesicht zaubern.“

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Mahmud El Kassem

setzt täglich seine komplette Aufmerksamkeit und Kraft für zwei seiner Söhne und seine Frau ein. „Ich teile mein Herz.“

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Ulrike Mehl

pflegt ihren an Demenz erkrankten Mann. „Ich habe Glück, mein Mann ist in der Krankheit ein lieber Mensch geblieben, das ist nicht selbstverständlich“.

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Bärbel Etting

kämpfte erfolgreich gegen alle Hindernisse dafür, ihre Mutter in Zeiten der Pandemie nach Hause zu holen. „Meine Mutter war einfach toll.“

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Birgit Nößler

schreibt seit über 18 Jahren im Apercu Verlag für den Bereich Pflege. Sie erinnert immer wieder, dass es wichtig ist, die Geschichten der Menschen zu erzählen.

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Holger Grandke

durch Verzicht, Mut und Kraft setzt er sich für seine Mutter und andere Menschen mit Demenz ein. „Ich führe jetzt mein Leben selbstbestimmt.“

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einePause e. V.

ist eine Initiative für Kurzzeitwohnen für pflegebedürftige junge Menschen und ihren Angehörigen.

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Dieter Helfmann

unterstützt seit 30 Jahren seine ehemalige Kollegin. „Er ist viel zu bescheiden.“

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Jochen Springborn

pflegt seit über 30 Jahren seine an MS erkrankte Frau. „Liebe ist die Kraft der Gegenwart gerecht zu werden.“

Die Geehrten 2019

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Ahmed Mahmud

Laudatio (PDF)

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Geschwister Messnarz Treppner

pflegen gemeinsam ihre Mutter „Jeder hat sein Spezialgebiet“

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Amina Runge

pflegte Mutter, Stiefvater und Ku-No „Ich liebe Herausforderungen“

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Manuela Garst

kümmert sich um Mutter und Stiefvater „Wenn ich aufstehe, versuche ich das mit einem Lächeln“

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Derya Cayli

kümmert sich um ihren Sohn Umut „Es lohnt sich wirklich, die Hoffnung nicht aufzugeben.“

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Selbsthilfegruppe „Pflege aus der Ferne“

Einsatz für die Eltern aus der Ferne „Alles kann, niemand muss“

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Gerbera Deeg

kämpft für Ihre Tochter Chiara „Jetzt gehst Du halt als Einzelkämpferin …“

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Tatiana Stern

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Lana Rebhahn

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Laudatio (PDF)

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Waltraud Fischer

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Laudatio (PDF)

Die Geehrten 2017

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Jakob Falk

kümmert sich um seine Freundin Sarah. „… einfach dankbar, mit Sarah zusammen zu sein“

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Edward Müller

pflegt seinen an Frontotemporaler Demenz leidenden Mann. „Damit nicht Andere über uns reden, mische ich mich ein …“

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Derya Karatas

pflegt mit Unterstützung der Geschwister Vater und Mutter. „Früher tanzten wir auf allen Hochzeiten – Pflegen heißt auch an sich denken …“

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Familie Bachmann-Eysel

hat eine Tochter mit dem Pallister-Killian-Syndrom. „Wir sind eine ganz normale Familie …“

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Heike Gottlebe

pflegt ihre demente Mutter. „Im Herzen hat Sie uns noch …“

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Maria-Helena Hussong

„Frau Wentz ist mein Hobby.“ „Immer schön den Kurs halten.“

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Klaudija Todor

kümmert sich um ihren depressiven Mann. „Gott sei Dank habe ich einen Balkon …“

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Familie Hasselmann

ist da für den Sohn/Bruder Hendrik. „ein starkes Team …“

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Gesprächsgruppe Marzahn

5 Männer pflegen ihre Frauen. „Wenn ich erstmal weiß wo – dann kann ich auch gute Erfahrungen machen.“

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Monika Hartmann

betreut Ihren psychisch erkrankten Sohn. „Alles eine Frage der Organisation.“

Die Geehrten 2015

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Heinz Löffler

pflegt seine Frau (vertreten durch seine Tochter) „Lasst Eure Leute nicht im Stich“

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Karl-Heinz Matz

pflegt seine Frau „Ich bereue nichts …“

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Cornelia Stretz

pflegt ihren Sohn „Meine Aufgabe ist es auch, andere zu motivieren …“

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Laura Schreiner

ist für Ihre Schwester da „Meine Schwester und ich sind ein super Team …“

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Sabine Döge

pflegt ihren dementen Mann „Wir haben einen merkwürdigen Humor …“

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Janoula Manoura

für Mutter und Tochter da sein „Für mich war es immer selbstverständlich meine Lieben zu pflegen“

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Christine Bishop

pflegt Ihren an MS erkrankten Mann „genieße den Tag …“

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Filipp Wilhelm

engaierte sich ehrenamtlich für eine ältere Frau „Wenn ich an Elfriede denke, denke ich an die Sonne …“

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Gruppe: Eltern Helfen Eltern

pflegen ihre erwachsenen hilfebedürftigen Kinder „Die unerhörten Eltern!“

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Rainer Hammerling (Ehrenpreis)

Wertschätzung als Zugang zu pflegenden Angehörigen

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Enita Graumenz

kümmert sich um ihre Schwiegermutter „Wie ich nicht behandelt werden will, behandele ich auch keinen Anderen“

Die Geehrten 2013

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Gruppe „InterAktiv“

sorgen für ihre behinderten, pflegebedürftigen Kinder. „Niemand kann alles, jeder kann etwas, gemeinsam können wir viel!“

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Eva Holz

pflegt Sohn, Vater und Mutter. „Einfach mal nichts tun …“

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Julien und Chantal Mevis

begleiten den krebskranken Vater bis zum Tod. „Ohne die Kinder hätte ich es nicht geschafft!“

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Christine Galander

ist „omnipotenten Manager ihrer eigenen kleinen Pflege-WG“. „Das hat sie aber auch verdient …“

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Katrin Stoll

pflegt ihren lungenkranken Verlobten. „Seit 27 Jahren sind wir verlobt, das ist länger, als manche Ehe hält!“

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Elka Reckwarth

pflegt ihren an Spastiken leidenden Mann. „Ich mache nur, was selbstverständlich ist.“

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Mike Koch

pflegt seinen Lebensgefährten „Lebe heut und nicht erst morgen.“

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Rita Hemmerling

pflegt Ihre Mutter seit mehr als 15 Jahren. „Brückenbauerin zwischen Kindern und ihren Eltern.“

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Martina Haagen

kümmert sich um Bruder und Vater. „Der Respekt bleibt bis zum Schluss.“

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Nannette und Mirko Prinz

pflegen ihre 9 Jahre alte Tochter. „solange ich zu Essen habe ist alles OK …“

Die Geehrten 2012

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Lucie und Angelika Bossier

Frau und Tocher pflegen den Mann/Vater. „Wenn die Nacht vorbei ist, beginnt ein neuer Tag“

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Ina Schlicke

pflegt ihrer demenziell erkrankten Schwiegermutter und deren Schwester. „Ich versuche es immer wieder!“

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Raimund Cichos

pflegt seine demente Frau. „Ich habe mit so vielem Glück gehabt in meinem Leben!“

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Dora Seifert

kümmert sich um ihre demenzkranke Freundin/Nachbarin „… dabei helfen unverwüstliche Energie, Glaube und der Humor.“

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Sonia Wotzka

pflegt den erst an MS- und später an Demenz erkrankten Mann. „Es hätte auch schlimmer kommen können.“

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Claudia Groth

pflegt ihre Tochter und gründete das „Kinder Pflege Netzwerk“. „Man lebt in zwei Welten.“

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Monika Petereit

pflegt ihren an Parkinson erkrankten Mann. „… nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.“

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Genia Worm

betreut seit 41 Jahren ihre Tochter. „Vielleicht bin ich nicht immer diplomatisch genug“

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Ingrid Hiller

pflegt ihren Mann nach 2 Schlaganfällen seit fast 10 Jahren. „Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach’ Limonade daraus!“

Förderer / Träger

Förderung

Die Fachstelle für pflegende Angehörige wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege.

BERLIN | Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

Träger

Träger der Fachstelle ist das Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte e.V.
Diakonie Berlin

Fachstelle für pflegende Angehörige

Schenkendorfstr. 7, 10965 Berlin

Hinweis

Die Fachstelle bietet keine Beratung an. Wichtige Anlauf- und Beratungsstellen finden Sie in dem Digitalen Lotsen.

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